Anruf- oder Sprachaufschaltung
Das Gerät übermittelt eine zuvor festgelegte Sprach- oder Textinformation, beispielsweise über einen Telefonanruf. Welche Zustände getrennt erkennbar sind, hängt vom Gerät ab.
AWAG verstehen →Beratung aus Köln · bundesweit koordiniert
SecuConCept verbindet Alarm- und Gefahrenmeldungen mit einer ständig besetzten Alarmempfangsstelle – inklusive klarer Maßnahmenpläne und optionaler Alarmverfolgung.
01 · Direkt erklärt
Bei einer Alarmaufschaltung überträgt eine Gefahrenmeldeanlage Alarm-, Störungs- oder Zustandsmeldungen an eine ständig besetzte Alarmempfangsstelle.
Dort wird die Meldung eindeutig einem Objekt zugeordnet und nach dem vorher vereinbarten Maßnahmenplan bearbeitet. Je nach Meldungsart folgen Verifikation, Kontaktaufnahme, Alarmverfolgung oder die Verständigung zuständiger Stellen.
Technik im Detail verstehen →Die Sicherungskette
Wir betrachten Technik, Zuständigkeiten und Maßnahmen als ein zusammenhängendes System.
Sensoren oder die Zentrale erkennen Einbruch, Überfall, Sabotage oder eine technische Störung.
Eine Übertragungseinrichtung sendet die eindeutig zuordenbare Meldung über den geplanten Weg.
Die Alarmbearbeitung prüft Ereignis, Objekt und vereinbarte Kontakt- und Eskalationsschritte.
Je nach Plan werden Kontakte informiert, Bilder geprüft oder Kräfte zum Objekt entsandt.
Welche Aufschaltung passt?
Die genaue Kompatibilität wird anhand Ihrer Anlage, der Technik und des gewünschten Maßnahmenplans geprüft.
Das Gerät übermittelt eine zuvor festgelegte Sprach- oder Textinformation, beispielsweise über einen Telefonanruf. Welche Zustände getrennt erkennbar sind, hängt vom Gerät ab.
AWAG verstehen →Codierte, objekt- und ereignisbezogene Meldungen erlauben die getrennte Bearbeitung von Einbruch, Sabotage, Störung oder Zuständen.
AWUG verstehen →Hersteller oder Übertragungsweg sind nicht bekannt? Das ist kein Problem. Wir klären mit Ihnen und gegebenenfalls dem Facherrichter, was technisch möglich ist.
Anlage prüfen lassen →Wichtiger Unterschied
Beide Bausteine ergänzen sich, werden aber getrennt geplant und beauftragt.
Aufschaltbare Meldungen
Welche Meldungsarten verarbeitet werden können, hängt von der Anlage und dem vereinbarten Leistungsumfang ab.
* Technische Brand- und Rauchmeldungen nur im zulässigen, abgestimmten Verfahren. Eine behördlich geforderte Brandmeldeanlage mit Feuerwehranschaltung folgt gesonderten örtlichen Anschlussbedingungen.

Regional verankert
Vom Unternehmenssitz in Köln aus betreut SecuConCept Objekte im Rheinland, darunter Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf und Mönchengladbach, sowie im Ruhrgebiet und – nach objektbezogener Verfügbarkeitsprüfung – bundesweit.
Für Filialnetze und mehrere Standorte verbinden wir einheitliche Grundstandards mit objektspezifischen Maßnahmenplänen.
Verfügbarkeit für Ihren Standort prüfen →Ablauf & Kosten
Objekt, Risiken, Meldungsarten und gewünschte Reaktion aufnehmen.
Anlage, Übertragungseinrichtung, Protokoll und Kommunikationswege abstimmen.
Kontaktkette, Verifikation, Zutritt und Eskalation je Alarmkriterium definieren.
Alle vereinbarten Meldungen zuordnen, übertragen, prüfen und dokumentieren.
Kontakte, Zeitfenster, Zugänge und technische Änderungen laufend pflegen.
Preise werden nicht doppelt gepflegt. Es gelten das individuelle Angebot, die Original-Preislisten und die AGB im SecuConCept-Downloadbereich.
Originaldokumente
Sie gelangen direkt zu den laufend gepflegten Dokumenten auf secuconcept.de.
Direkte Antworten
Eine Alarmaufschaltung verbindet Ihre Gefahrenmeldeanlage mit einer ständig besetzten Alarmempfangsstelle. Dort werden Meldungen eindeutig Ihrem Objekt zugeordnet und nach dem vorher vereinbarten Maßnahmenplan bearbeitet.
Die Aufschaltung umfasst die technische Übertragung und organisierte Bearbeitung eines Signals. Die Alarmverfolgung ist die zusätzlich vereinbarte personelle Kontrolle am Objekt durch einen Interventionsdienst.
Nein. Die Reaktion richtet sich nach Meldungsart, Verifikation und Maßnahmenplan. Direkte Anschlüsse an Polizei oder Feuerwehr sind Sonderfälle mit eigenen technischen, organisatorischen und behördlichen Voraussetzungen.
Häufig ja. Entscheidend sind Hersteller, Modell, Übertragungseinrichtung, Protokoll, Firmware und die gewünschten Maßnahmen. Diese Angaben werden vor der Aufschaltung geprüft.
Ein AWAG übermittelt typischerweise eine Sprach- oder Textinformation. Ein AWUG sendet codierte, objekt- und ereignisbezogene Meldungen über ein Protokoll, sodass verschiedene Alarmarten und Zustände unterschieden werden können.
Das hängt vom geplanten Sicherungskonzept ab. Überwachte Verbindungen und eine passende Notstromversorgung können Ausfälle erkennen; je nach Risiko kann ein technisch unabhängiger zweiter Übertragungsweg sinnvoll oder gefordert sein.
Persönliche Prüfung
Sie müssen die technischen Details noch nicht kennen. Nennen Sie uns Objekt, Standort und gewünschte Reaktion – wir klären den Rest gemeinsam.